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Ergotherapie für Kinder und Jugendliche mit:

  • Entwicklungsstörungen
  • Konzentrationsstörungen (AD(H)S)
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Schwierigkeiten in der Grob- und Feinmtorik (Grafomotorik)
  • Lernstörungen und Verhaltensauffälligkeiten
  • geistigen, körperlichen oder psychischen Verzögerungen oder Behinderungen
  • neurologischen (z.B.Schlaganfall) oder orthopädischen (z.B. Rheuma) Erkrankungen

 

Wir bieten an:

  • Marburger Konzentrationstraining für Kinder und Jugendliche im Alter von 5–14 Jahren
  • Konzentrationstraining nach Lauth und Schlottke im Alter von 7–12 Jahren
  • Aufmerksamkeitstraining nach dem Gruppenprogramm Attentioner im Alter von 7–13 Jahren
  • Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres
  • Wahrnehmungstraining nach Frostig
  • Behandlung in Anlehnung an Affolter
  • Elterntraining
  • F.O.T.T. (facio-orale Therapie) Ess- und Schlucktraining
  • Kognitiv therapeutische Behandlung nach Perfetti
  • LRS-Training nach dem IntraActPlus-Konzept
  • Training der Fein- Grob und Grafomotorik

 

Unsere ergotherapeutische Behandlung beinhaltet:

  • Eine umfassende Diagnostik
  • Erstellung eines individuellen Behandlungsplanes
  • Eine fachlich fundierte Therapie durch erfahrende Therapeuten
  • Eine detaillierte Dokumentation mit Qualitätsverlauf und regelmäßigen Berichten an den behandelnden Arzt
  • Eine ausführliche Beratung

Die Behandlung wird je nach Verordnung des Arztes in Einzel- oder Gruppentherapie, in unserer Praxis oder im häuslichen Umfeld durchgeführt.

Wir legen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Eltern, anderen Therapeuten, behandelnden Ärzten, Lehrern und Erziehern.

 

Wie erhalte ich Ergotherapie:

Ergotherapie ist eine vom Arzt verordnete Heilmaßname, die von der Krankenkasse übernommen wird.
Sie erhalten ein Rezept für Ergotherapie von Ihrem Arzt, wenn dieser nach eingehender Prüfung die ergotherapeutische Behandlung für notwendig hält

Selbstzahler: Bitte wenden Sie sich an unsere Praxis

 

Warum Ergotherapie:

Ergotherapie ist erforderlich, wenn die Defizite im alltäglichen Leben die Lebensqualität beeinträchtigen z.B. in der Schule oder im Kindergarten.

Mögliche Beispiele:
Ihr Kind...

... klettert oder schaukelt nicht gerne
... ist auffällig wild oder stürzt oft
... hat häufige Wutausbrüche
... wirkt schwach und hat wenig Körperspannung
... schreibt und bastelt nicht gerne
... hat Wahrnehmungsstörungen, z.B. ein mangelndes Körpergefühl oder die Hörwahrnehmung ist beeinträchtigt
... hat Schwierigkeiten in der räumlichen Vorstellungskraft
... zeigt Einschränkungen im Bereich: Handlungssplanung und Organisation
... ist geistig oder körperlich behindert
... hat eine neurologische, orthopädische oder genetische Erkrankung
... hat eine Lese-Rechtschreibstörung oder Rechenschwäche